„puck“ – Das Eishockey-Museum
Eiskalte Sportgeschichte
Eishockey ist eigentlich eine Sportart, die in Kanada sehr beliebt ist. Sie wird von dort von vielen Menschen gespielt. Aber auch im Märkischen Kreis gibt es eine erfolgreiche Eishockey-Mannschaft: die Iserlohn Roosters. Aber weißt du, dass die Roosters ihre Anfänge in Deilinghofen, als EC „Sauerland“ Deilinghofen hatten, und wie der Eishockey-Sport nach Iserlohn gekommen ist?

Dort, wo heute der Sauerlandpark ist, waren seit 1953 Soldaten stationiert. Einige davon kamen aus Kanada (das ist ein Land Amerika). In dieser Zeit entwickelten sich Freundschaften zwischen den jungen Soldaten und den Jugendlichen aus Deilinghofen. So kam es, dass Eishockey auch hier bekannt wurde, denn diese spielten auch im Deilinghofener Camp Eishockey. So weckten mit dieser neuen Sportart Neugierde der Deilinghofener Jugend. Über die Anfänge des Eishockeys und die enge Freundschaft erfährst du im großen Gründungsraum.
In den anderen vier Räumen kannst du die weitere Entwicklung in Deilinghofen bis Ende 1970 und ab Januar 1971 (Umzug nach Iserlohn an den Seilersee) verfolgen: Vom EC „Sauerland“ Deilinghofen bis zu den heutigen Iserlohn Roosters. Das „puck“ ist in jedem Fall auch ein Museum zum Anfassen: hier kannst du dir Torwartschienen anlegen oder mit einer 3-D-Brille selbst mal virtuell aufs Eis gehen.




Das Wappen von Schalksmühle besteht aus drei Teilen. Im oberen Teil siehst du ein halbes schwarzes Schaufelrad vor goldenem Hintergrund, im unteren Teil drei zu einem Strauß zusammengestellte grüne Stechpalmenblätter. In der Mitte befindet sich der sogenannte märkische Schachbalken. Das sind die drei Reihen mit den rot-silbernen Quadraten. Diese kennst du vielleicht schon von anderen Wappen.





Das Wappen der Stadt Balve besteht aus zwei Teilen: Der linke Teil zeigt ein halbes schwarzes Kreuz auf weißem Hintergrund. Auf der rechten Hälfte sieht man einen halben weißen (= silbernen) Adler mit gelbem (= goldenem) Schnabel und gleichfarbigen Krallen. Der Flügel des Adlers ist gespreizt, der Schnabel und die Krallen sind weit geöffnet. Wie viele andere Wappentiere macht er einen sehr angriffslustigen Eindruck.


Das Wappen der Stadt Altena besteht aus zwei Teilen: Der untere Teil zeigt den märkischen Schachbalken, so wie du ihn vielleicht von anderen Wappen kennst – und natürlich auch vom Wappen des Märkischen Kreises!