Wildgehege Meskendahl
Wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen!
Einen Zoo findest du in Schalksmühle zwar nicht. Dafür gibt aber etwas Anderes – und zwar das Wildgehege Mesekendahl. Das Wildgehege liegt inmitten von Wald und Wiesen. Wundere dich also nicht, wenn du mit deiner Familie herkommst: Das Gelände liegt ziemlich versteckt am Ende einer längeren Feldstraße. Es gibt diesen Ort aber wirklich! 😉
Hier kannst du dir ganz viele unterschiedliche Tiere angucken. Mit ein bisschen Glück lässt sich das ein oder andere Tier sogar streicheln. Besonders die Ziegen und die Esel sind sehr neugierig.

Manche der Tiere dürfen sogar gefüttert werden – aber natürlich nicht mit deinen mitgebrachten Keksen. Davon bekommen die Tiere Bauchschmerzen. Sie vertragen nur Brot, Möhren, Äpfel und besonderes Wildfutter. Das Wildfutter kannst du übrigens vor Ort kaufen.
Im Wildgehege wohnen Zwerg- und Bergziegen, Frettchen, Schwarzwild, Fasane, Rotfüchse, Nasenbären, Jakobschafe, Kamerunschafe, Esel, Waschbären, Wisente, Rotwild, Damwild, Ponys und andere Tiere.
Übrigens: Kommst du an Ostern vorbei, gibt es hier auch ein Osterfeuer. Wenn du magst, kannst du dort sogar deinen Geburtstag feiern.




Das Wappen von Schalksmühle besteht aus drei Teilen. Im oberen Teil siehst du ein halbes schwarzes Schaufelrad vor goldenem Hintergrund, im unteren Teil drei zu einem Strauß zusammengestellte grüne Stechpalmenblätter. In der Mitte befindet sich der sogenannte märkische Schachbalken. Das sind die drei Reihen mit den rot-silbernen Quadraten. Diese kennst du vielleicht schon von anderen Wappen.





Das Wappen der Stadt Balve besteht aus zwei Teilen: Der linke Teil zeigt ein halbes schwarzes Kreuz auf weißem Hintergrund. Auf der rechten Hälfte sieht man einen halben weißen (= silbernen) Adler mit gelbem (= goldenem) Schnabel und gleichfarbigen Krallen. Der Flügel des Adlers ist gespreizt, der Schnabel und die Krallen sind weit geöffnet. Wie viele andere Wappentiere macht er einen sehr angriffslustigen Eindruck.


Das Wappen der Stadt Altena besteht aus zwei Teilen: Der untere Teil zeigt den märkischen Schachbalken, so wie du ihn vielleicht von anderen Wappen kennst – und natürlich auch vom Wappen des Märkischen Kreises!